EU-Projekt LIGHT

„Sprachkenntnisse gehören zu den Grundfertigkeiten,
die das Europa der Wissensgesellschaft erfordert;
im Allgemeinen sollte jeder zwei Fremdsprachen sprechen können.
Der Fremdsprachenerwerb, gegebenenfalls bereits von früher Kindheit an,
muss gefördert werden...“

EU Arbeitsprogramm “Allgemeine und berufliche Bildung 2010“;
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften a
m 14.06.2002
(Kenn-Nr.: 2002/C 142/01), S. 14

Multilinguale Sprachenkenntnis wird immer mehr zur Schlüsselkompetenz hinsichtlich der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, der friedlichen interkulturellen Verständigung und dem globalen Verständnis der Menschen in Europa und der Welt.

Der Prozess der Sozialisation von Kleinkindern ist traditionell verbunden mit dem System der vorschulischen Erziehung und Bildung. Die Förderung der individuellen Besonderheiten des Kindes soll verbunden sein mit der Vorbereitung auf die Anforderungen einer dynamischen globalisierten Welt.

Im Januar 2007 wurde auf Initiative des Vereins russischsprachiger Eltern und Pädagogen MITRA mit fünf europäischen Ländern - Deutschland, Finnland, Frankreich, Zypern und Österreich - ein gemeinsames Projekt zur Schaffung eines Netzes von zweisprachigen Kindereinrichtungen in Angriff genommen, in denen die Kinder neben der jeweiligen Landessprache der Teilnehmerstaaten auch ihre Muttersprache erlernen. Diese Initiative war nicht nur interessant im Hinblick auf die Gestaltung einer modernen EU-Politik zur Kinderfrüherziehung unter dem Aspekt ihrer interkulturellen Kompetenz, Spracherziehung und Verbesserung der Sozialisierungschancen in der Mehrheitsgesellschaft, sondern sie bot auch ein Modell für die berufliche Integration von russischsprachigen Migranten durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze, Kompetenzsteigerung und Selbstverwirklichung unter neuen Lebensbedingungen in den europäischen Ländern.

Zur Vorgeschichte des Projekts

Die in 15 Jahren gesammelten Erfahrungen interkultureller Arbeit mit russischsprachigen Migranten basieren auf der Lösung hochkomplizierter Aufgaben zur Integration vieler Tausender deutscher Aussiedler und Angehöriger anderer ethnischer Gruppen, die in den 90er Jahren sowie nach dem Jahre 2000 aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kamen.

MITRA setzte sich zum Ziel, russischsprachigen Familien mit Kindern bei der Eingewöhnung in das deutsche Bildungssystem zu helfen. Der Verein bot pädagogische Unterstützung in Gestalt zweisprachiger Lehrkräfte, die den Lehrstoff in der Muttersprache (Russisch) sowie in Deutsch erklärten, die Prinzipien des deutschen Benotungssystems erläuterten und den Kindern zur Seite standen, wenn es darum ging, sich in die neue Gemeinschaft einzugewöhnen und einen Weg aus kritischen Situationen mit deutschen Lehrern oder Beamten der Bildungsbehörden zu finden.

Es sei bemerkt, dass die Notwendigkeit eines grundlegend neuen pädagogischen Ansatzes in der Kindererziehung in vollem Umfang erkannt wurde, nachdem MITRA im September/Oktober 1999 in Berlin eine Konferenz über zweisprachige Erziehung von Kindern („Zweisprachige Erziehung: Doppelte Lust? Doppelter Frust? Chance oder Risiko") abgehalten hatte. Ausnahmslos alle Konferenzteilnehmer betonten die herausragende Bedeutung der Muttersprache für Kinder und schilderten Probleme, die nicht zu lösen seien, wenn man blind den Erfordernissen der „Anpassung" an die neue Umgebung folge und dabei Faktoren, die zur optimalen Entwicklung der Kinder beitragen, außer Acht lasse. Die wichtigste Schlussfolgerung aus den langjährigen Erfahrungen als Eltern war die klare Erkenntnis, dass Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz der Kinder gefördert werden müssen. Als optimale Voraussetzung hierfür wurde die Einrichtung zweisprachiger Kindergärten genannt. Dieser Aufgabe nahm sich der Verein MITRA seit Anfang 2000 an.

Eingehend wurden die Erfahrungen mit der Erziehung von zweisprachigen Kindern russischsprachiger Eltern in den USA (New York, Chicago) und Israel (Netanya, Haifa, Ashdod) analysiert, ebenso die Entstehungsgeschichte des zweisprachigen finnisch-russischen Kindergartens „Kalinka" in Helsinki, Finnland, sowie die Arbeit der in Deutschland, vor allem im Bundesland Berlin, vorhandenen zweisprachigen Kindergärten (1999 waren es sieben) untersucht.

Vom Verein MITRA wurde vor der Eröffnung des ersten Kindergartens eine Konzeption erarbeitet, deren Besonderheit darin bestand, dass sie zum einen auf die vorschulische Erziehungs- und Bildungsarbeit in beiden Sprachen, Deutsch und Russisch, abzielte, zum anderen den Kindern aber nicht nur die Kommunikationsfähigkeit in beiden Sprachen, sondern auch Begrifflichkeiten in unterschiedlichen Wissensbereichen beigebracht werden sollten. Dabei wurden den Aktivitäten in den Bereichen Musik und Tanz sowie Theater für die Förderung der Kinder eine große Rolle zugemessen.

Zu dem Zeitpunkt als das Projekt LIGHT initiiert wurde, betrieb MITRA in Berlin vier zweisprachige Kindergärten, in denen Anfang 2007 rund 300 Vorschulkinder betreut wurden. 2006 gründete der Verein die erste private deutsch-russische Lomonossow-Grundschule, an der die Kinder ihre zweisprachige Entwicklung fortsetzen und einen mittleren Schulabschluss erreichen können.

Die Erfahrungen, die MITRA bei der Bildungs- und Erziehungsarbeit von Migrantenkindern im Vorschul- und Grundschulalter sammeln konnte, zeigten, dass dieser Ansatz zu einer optimalen Entwicklung der Kinder führt und ihnen zu wichtigen Kompetenzen in der modernen Gesellschaft im gesamteuropäischen Integrationsprozess verhilft: zur Herausbildung von Zweisprachigkeit in der frühen Kindheit, die wiederum als Grundlage zum Erlernen weiterer Fremdsprachen dient - eine unabdingbare Voraussetzung für moderne Berufsausbildung und beruflichen Erfolg.

MITRA begann seine Arbeit mit Pädagogen, die eine Ausbildung in ihrer früheren Heimat, der UdSSR, erhalten haben; viele von ihnen hatten die höchste Qualifikationsstufe und langjährige Berufserfahrung. Dabei ging es nicht darum, dass sich diese Pädagogen nun in einem führenden Land Westeuropas befanden und in einer anderen Sprache, in Deutsch, arbeiten mussten. Sie mussten zu anderen Pädagogen werden, um den pädagogischen Aufgaben zu entsprechen, die die Arbeit mit zweisprachigen und mehrsprachigen Kindern und im interkulturellen Team verlangt. Anders gesagt, um pädagogische Aufgaben in einer globalisierten Welt lösen zu können, muss zunächst die Qualifikation der Pädagogen im Bereich der interkulturellen Pädagogik gesteigert werden, weil dies in den Lehrplänen der aus der ehemaligen Sowjetunion ausgesiedelten Lehrer nicht vorkam, ebenso wenig übrigens wie im Programm der deutschen pädagogischen Hochschulen und der Berufsschulen, die Erzieher ausbilden.

Die Präsentationen von Vertretern des Vereins bei internationalen Konferenzen und an Runden Tischen lösten heftige Diskussionen aus, aber auch den Wunsch, ähnliche Einrichtungen in anderen europäischen Ländern auf der Basis der Erfahrungen von MITRA, aber unter Berücksichtigung der nationalen Besonderheiten der jeweiligen Länder zu etablieren. So entstand die Idee zum Projekt LIGHT.

Projektziele

Dieses Projekt hatte zum Ziel:

• die Erfahrungen bei der Förderung von Mehrsprachigkeit bei Kindern in Deutschland und Finnland zu verallgemeinern und auf dieser Basis mit Hilfe führender Experten im Bereich der Psycholinguistik und der Interkulturellen Pädagogik eine innovative europäische Konzeption für zweisprachige Kindereinrichtungen auszuarbeiten, die dann von den Projektpartnern entsprechend den nationalen Besonderheiten der Zielländer zu adaptieren war;

• pädagogische und methodische Inhalte für bilinguale Erziehung und Bildung in verschiedenen Regionen Europas zu erarbeiten;

• die Integration von russischsprachigen Migranten in die pädagogische und erzieherische Arbeit zu fördern.


Projektschritte

Zum Start des Projekts LIGHT in Deutschland hat der Verein MITRA einige Schwerpunktbundesländer ausgewählt, in denen die Ziele des Projekts realisiert werden sollten. Ausschlaggebend für die Wahl des Ortes der Tätigkeit war die Menge und Dichte russischsprachiger Bevölkerung in den untersuchten Ortschaften, des Weiteren das Vorhandensein aktiver gesellschaftlicher Organisationen, ein positives Verhältnis zu russischsprachigen Migranten, die Besonderheiten der kommunalen Politik und die Bereitschaft der Verwaltung zur Mitarbeit bei der Förderung eines innovativen pädagogischen Projekts.

Um die im LIGHT-Projekt gesetzten Ziele zu realisieren, mussten wir die rechtlichen Dokumente dieser Bundesländer, durch die die Einrichtung von Kindergärten auf Landesebene geregelt wird, studieren.

Je nach dem, wie die Verhandlungen mit der kommunalen Verwaltung (Jugendhilfeplanung) ausgingen, wurden Form und Struktur der künftigen Einrichtung zur Förderung von Zweisprachigkeit bei Kindern ausgewählt.

Im Laufe des Projekts wurden die Arbeitsgruppen von engagierten Personen gegründet, die bereit waren, das ausgearbeitete Konzept in ihren Regionen zu realisieren und dort pädagogische Strukturen zur Förderung von Mehrsprachigkeit bei Kindern zu gründen. Dabei wurden den Mitgliedern dieser Arbeitsgruppen 10 Monate lang zusätzliche Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, die für ihre spätere Arbeit notwendig sind.

Mit der Stadtverwaltung von Leipzig (Sachsen) ist vereinbart worden, dass der neue zweisprachige Kindergarten „Karussell" in einem zentrumsfernen Stadtbezirk mit einer dichten russischsprachigen Bevölkerung und einem hohen Anteil an arbeitslosen und einkommens-schwachen Familien eingerichtet werden soll. Die Zahl der Kinder, die in den Kindergarten aufgenommen werden, soll 70 betragen (1 Krippengruppe für 16 Kleinkinder und 3 Kindergartengruppen für je 18 Kinder). In einer der Kindergartengruppen soll Erziehung nach jüdischen Traditionen angeboten werden. In dem neuen Kindergarten werden 11 neue Arbeitplätze geschaffen (8 für Pädagogen und 3 für technisches Personal). Die Eröffnung fand am 7. November 2008 statt.

Die Stadtverwaltung von Köln im Land Nordrhein-Westfalen beantwortete den Antrag von MITRA auf Eröffnung des zweisprachigen Kindergartens „Goldfisch" positiv unter der Bedingung, dass die Zahl der Kinder im Finanzjahr 2009-2010 nicht höher als 30 ist. Entspre-chend der im Landesgesetz geregelten Struktur der Bestückung von Vorschuleinrichtungen im Land Nordrhein-Westfalen können wir eine Krippengruppe mit 10 Kleinkindern und eine altersgemischte Gruppe mit 20 Kindern von 2 bis 6 Jahren einrichten. So, wie der Kindergarten zusammengesetzt ist, können wir 5 pädagogische Mitarbeiter und 2 technische Kräfte ein-stellen. An den Kindergarten angeschlossen werden soll ein interkulturelles Familienzentrum. Die Eröffnung fand im September 2009 statt.

Im Bundesland Berlin (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) nahm der neue zweisprachige Kindergarten „Blumenstadt" für 82 Kinder seine Arbeit auf, dessen Eröffnung im Oktober 2009 stattfand. Der Kindergarten besteht aus einer Krippengruppe (0 bis 2 Jahre) und drei altersgemischten Gruppen (2 bis 6 Jahre), wobei zwei Gruppen Erziehung nach jüdischen Traditionen anbieten. Hier sind 10 Erzieher/innen und drei Mitarbeiter/innen als Dienstpersonal tätig. An ihn angeschlossen wird ein interkulturelles Familienzentrum.

Im Projekt LIGHT wird das Bundesland Brandenburg durch die Stadt Potsdam vertreten. Im bundesweiten Vergleich wurde Potsdam 2008 zum günstigsten Wohnort für Familien mit Kindern erklärt. Angesichts des hohen Zuwachses der Geburtenrate in der Stadt arbeitet die Stadtverwaltung aktiv an der Schaffung neuer Plätze in Kinderbetreuungseinrichtungen. Deshalb stand man dem Vorschlag der Organisation MITRA mehr als wohlwollend gegenüber. Im Mai 2009 begannen im Stadtteil Babelsberg Renovierungs- und Bauarbeiten für einen zukünftigen zweisprachigen deutsch-russischen Kindergarten für etwa 70 Kinder. Eine Krippengruppe (0 bis 2 Jahre) und vier altersgemischte Gruppen (2 bis 6 Jahre) sollen im nächsten Jahr gebildet werden. In einer Gruppe wird jüdische Erziehung angeboten werden. Geplante Eröffnung: Oktober-November 2010.

Projektergebnisse

Dieses einzigartige internationale Projekt bündelt erstmals in einer solchen Dimension die Bemühungen von Organisationen aus Ländern der EU mit einem hohen Anteil russischsprachiger Bevölkerung um Verbesserung der Qualität des Russischunterrichts, des Lebens der russischen Landsleute und des psychisch-physischen Wohls der Kinder aus russischsprachigen Familien. Das Interesse Brüssels an kindlicher Zweisprachigkeit, wobei eine der Sprachen Russisch ist, hat so nicht seinesgleichen. Der Stolz der Teilnehmer des Projekts auf die Bedeutsamkeit und das Gelingen ihrer Initiative hat ihnen Sicherheit gegeben und ihr Selbstwertgefühl erhöht. Vertreter der Diaspora haben sich unter der Flagge der Förderung der russischen Sprache zusammengefunden und gemerkt, wie viel das von ihnen geschaffene Netz von Kontakten und gegenseitiger Hilfe erreichen kann. Dank der gewonnenen Erfahrungen fassen sie neue Projekte ins Auge und treten mit neuen Initiativen hervor.

Es gab ganz konkrete Ergebnisse. In Finnland wurden zwei neue Einrichtungen eröffnet - der mehrsprachige Kindergarten „Umka" in Helsinki und eine interkulturelle Kindertagesstätte, sowie Ganztagsgruppen in den Mittelschulen von Espoo. Zwei Teilnehmerinnen der Arbeitsgruppen (aus Frankreich und Deutschland) absolvierten hier ein einwöchiges Praktikum. Im September 2009 eröffneten Valentina DeWall und Alissa Baumgartner in Wien den ersten interkulturellen Kindergarten, in dem eine der Gruppen mit zweisprachigen Kindern auf Deutsch und Russisch arbeitet. Im Oktober desselben Jahres wurde noch eine weitere derartige Kindertagesstätte eröffnet. Unter der Federführung von Natalia Dupont-Dutilloy wurden die Dokumente für die Eröffnung einer zweisprachigen Ganztagsspielgruppe in Rouen (Frankreich) eingereicht. Sehr erfolgreich wird das Projekt in Deutschland abgeschlossen: Im November 2008 wurde in Leipzig (Sachsen) ein zweisprachiger Kindergarten mit 70 Plätzen eröffnet, im September 2009 zweisprachige Kindergärten für 30 Kinder in Köln (Nordrhein-Westfalen) und für 82 Kinder in Berlin; jetzt beginnen die Bauarbeiten für das Gebäude eines zukünftigen deutsch-russischen Kindergartens in Potsdam (Brandenburg), der als vorrangiges Bauvorhaben der Stadt eingestuft ist und 2010 eröffnet werden soll.

Die Bedeutung des Projekts und die durch es gewonnenen Erfahrungen können kaum hoch genug geschätzt werden. Erstmals wurde der Versuch unternommen, die Bemühungen russischsprachiger Organisationen in der EU zu bündeln und in mehreren Ländern auf der Basis des schon Erreichten Bildungseinrichtungen zur Förderung des Russischen im Rahmen institutionalisierter Arbeit zu eröffnen. Viele Pädagogen mit Migrationshintergrund erhielten nicht nur zusätzliche Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der interkulturellen Bildung von Kindern und der Förderung ihrer Mehrsprachigkeit, sondern sie wurden auch zu Inhabern von Vollzeitarbeitsplätzen in den neuen zweisprachigen Einrichtungen. Es bleibt zu hoffen, dass die Initiatoren des Projekts genügend Kraft haben werden, um auf der Basis der Ergebnisse neue interessante kreative Perspektiven für sich selbst und für andere gesellschaftliche Organisationen zu entdecken.

Nach dem Projekt...

Das verbindende Merkmal unseres Projekts ist seine „russische“ Basis. Was haben wir aber gemeinsam mit den anderen Gruppen europäischer Migranten? Hier eröffnen sich sehr interessante Perspektiven. In Frankreich sagten mir die Kollegen oft, dass die Franzosen sehr negativ gegenüber anderen Sprachen eingestellt seien und dass es daher praktisch unmöglich sei, etwas Russisch-Französisches zu machen. Dann sagte ich: Aber sehen Sie doch, welche zweisprachigen Einrichtungen in Frankreich schon existieren. Und sie fanden dann selbst ein ganzes Netz deutsch-französischer Kindergärten! Und wenn es uns gelingen sollte, ein funktionierendes Modell für einen französischrussischen Kindergarten zu schaffen, dann kann das ein ausgezeichnetes Vorbild für Armenier, für Polen und für jede andere nationale Gruppe bieten. Bitte, ihr könnt eure Muttersprache zusammen mit der Staatssprache eures Landes benutzen! Und deshalb wird die Methodologie der Förderung von Mehrsprachigkeit bei Kindern, wie sie im Rahmen unseres Projekts ausgearbeitet und beschrieben ist, relevant für jede Sprachgemeinschaft in jedem europäischen Land und nicht nur in den fünf Ländern, die an dem Projekt LIGHT beteiligt sind.

Marina Burd


Informationsbroschüren, die im Laufe des Projekts veröffentlicht wurden.


Die Informationsbroschüren können Sie gerne hier als PDF-Dateien herunterladen: